Ai Sayama

L.V: Rhythmus, Aufnahmen und eine gemeinsame Bühne

Musikalische Interessen und Produktionsdetails aus Ai Sayamas Arbeit mit Black Diamond.

Musik beginnt mit Rhythmus

L.V hat erzählt, dass sie schon als Kind westliche Musik mochte, zu der sie sich bewegen konnte, ohne jedes Wort zu verstehen. Im Gespräch über Black Diamond verband sie diese Erfahrung mit ihrem Interesse an K-Pop, EDM und anderen rhythmusbetonten Stilrichtungen.

Sie äußerte außerdem den Wunsch, Songs mit mehr Hip-Hop-Charakter und tiefen Bässen auszuprobieren. Dabei ging es um kreative Richtungen, die sie erkunden wollte, und darum, wie die Gruppe ihren Klang weiterentwickeln könnte.

Einen Platz im Ensemble finden

Anri Okita hat berichtet, dass sie L.V und Mary zum Casting für Black Diamond eingeladen hatte. Grundlage waren ihre bestehende Beziehung und das Vertrauen in deren Fähigkeiten. Neben dem Auswahlverfahren prägte so auch eine persönliche Verbindung die Anfänge der Gruppe.

L.V spricht davon, Musik zu machen, die Sprachgrenzen überwindet. Rhythmus, Atmosphäre und die gemeinsame Darbietung der Mitglieder sind für dieses Ziel ebenso entscheidend wie die Texte der Songs.

Ein Album mit Verbindung zum Veranstaltungsort

Black Diamonds erstes vollständiges Album Shining Diamonds erschien im Mai 2024 mit zwölf Titeln, darunter zwei Instrumentalstücke. In einem Interview zur Entstehung sprach L.V über die verzögerte Veröffentlichung und zusätzliche Aufnahmen im Verlauf der Produktion.

Auch die Bilder des Albums bewahrten eine Verbindung zum ersten eigenen Konzert der Gruppe. Das Cover und die Einzelporträts im Booklet wurden am Tag des Auftritts im Zepp DiverCity aufgenommen. L.V erklärte, dass ihr eigenes Porträt im Treppenbereich des Hauses entstanden war.